Strahlenschutz für Importe aus Japan und Fernost

Publicerad: 5 maj 2011
Unternehmen, die auf Warenimporte aus Japan und Fernost angewiesen sind, befürchten unter Umständen eine Gefahr für ihre Mitarbeiter und Kunden durch Kontamination an Erzeugnissen und deren Verpackungen.

Wir bieten Unterstützung in allen Fragen des Strahlenschutzes, die in Ihrem Unternehmen in Zusammenhang mit Importwaren aus Fernost auftreten können. Die Studsvik GmbH & Co. KG ist ein etabliertes Fachunternehmen und kann auf über 25 Jahre Erfahrung in der Kerntechnik (Kernkraftwerke, Forschungseinrichtungen, Rückbau kerntechnischer Einrichtungen etc.) zurückblicken.

Das können wir für Sie tun:

Für weitere Fragen stehen Ihnen unsere Mitarbeiter gerne zur Verfügung:

Herr Engelmann  Herr Bräutigam
Tel. +49 7231-5869537   Tel. +49 7231-5869521
 

Links

Das DRS (Department of Radiation Sciences) des Helmholtz Zentrums München hat auf folgender Seite die häufig gestellten Fragen zu den Unglücken in Fukushima und den biologischen Wirkungen von Strahlen beantwortet:

http://www.helmholtz-muenchen.de/drs/faq-zu-fukushima/index.html

Die GRS (Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit) sammelt und bewertet Informationen zur Lage in den vom Erdbeben betroffenen Kernkraftwerken im Auftrag des Bundesumweltministeriums. Diese sind unter folgendem Link einzusehen:

http://fukushima.grs.de/informationen-zur-lage-den-japanischen-kernkraftwerken-fukushima-onagawa-und-tokai

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