Langfristige Zusammenarbeit im Strahlenschutz für EnBW

Published: 14 April 2015
Gründung der Arbeitsgemeinschaft ASK-EnKK zwischen Kraftanlagen Heidelberg und Studsvik

Im Juni 2014 fanden sich die Kraftanlagen Heidelberg GmbH (KAH) und die Studsvik GmbH & Co. KG (Studsvik) zusammen, um für die drei Kernkraftwerksstandorte der EnBW Strahlenschutzdienstleistungen im Leistungs-, Nachbetrieb und während des Rückbaus zu erbringen. Der langfristige Vertrag deckt alle Qualifikationen ab. Die Arbeitsgemeinschaft wird bis 2016 mit der Abdeckung eines erheblichen Teils des gesamten Jahresbedarfs der EnBW im Strahlenschutz beauftragt.

Kaufmännischer Federführer ist KAH, die technische Leitung liegt bei Studsvik.

Beide Partner können auf eine jahrzehntelange Erfahrung im Strahlenschutz blicken und sind als strategischer Partner mit der EnBW traditionell eng verbunden. Die Zusammenarbeit in einer Arbeitsgemeinschaft im Strahlenschutz ist ebenfalls bestens erprobt, von 2003 bis 2011 kooperierten beide Unternehmen im Strahlenschutz und der Analytik für den Betrieb und Abbau der Verglasungseinrichtung Karlsruhe (VEK). Die Gründung der ersten großen Arbeitsgemeinschaft im Strahlenschutz, SKSK für E.ON im Jahr 2001, wurde von KAH und Studsvik maßgeblich initiiert und zum Erfolg geführt.

Eine hohe Qualität und Professionalität zeichnet beide Partner aus, dies zeigt sich besonders in der Aus- und Weiterbildung, wo sowohl KAH als auch Studsvik seit vielen Jahren stark engagiert sind und sich durch zahlreiche Initiativen bei der (Weiter-)Entwicklung der Qualifikationsstandards hervorgetan haben. Auch auf diesen Punkt legt der Vertrag mit EnBW ein besonderes Augenmerk.


(von links nach rechts) Herr Köhler, Herr Dorn, Herr. Dr. Berbner, Herr Kruse

Studsvik in the World